Professionalität durch Doppelqualifikation

Es ist ein Grundprinzip des ÖKL-Lehrgangskonzeptes, dass für sinnvolle tiergestützte Arbeit in der Praxis die Kombination aus landwirtschaftlicher Qualifikation mit einer profunden Ausbildung im pädagogischen, therapeutischen, medizinischen oder sozialen Bereich erforderlich ist.  Dementsprechend richtet sich das Angebot des Lehrgangs an VertreterInnen dieser beiden Fachrichtungen, die das Spektrum ihrer beruflichen Aktivitäten erweitern oder bereits bestehenden Erfahrungen eine fundierte Basis geben wollen.

Proffesionalität  durch Doppelqualifizierung

Als Zulassungsvoraussetzungen für den Zertifikatslehrgang  "Tiergestützte Intervention am Bauernhof"  gilt eine umfassende Ausbildung in den oben erwähnten Fachbereichen.


Sicherheit für Mensch und Tier stellen für das ÖKL (Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung) eine Grundvoraussetzung erfolgreicher tiergestützter Pädagogik und Therapie am Bauernhof dar. Dementsprechend basiert das Ausbildungskonzept auf einer Kombination verschiedener fachlicher Grundqualifikationen.

Dabei decken LandwirtInnen das Wissen um Tierhaltung, Vorbereitung der Tiere  sowie Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der Tiere ab. Therapeuten, Pädagogen oder Personen aus dem sozialen Bereich hingegen bringen ihr Wissen zu den unter-schiedlichen, geeigneten Klienten ein.

 

Verfügt eine Person nur über eine der oben erwähnten Ausbildungen, muss sie gemeinsam mit einem Teampartner aus dem jeweils anderen Fachbereich den Lehrgang besuchen.


Bevorzugt werden allerdings in den Lehrgang jene Personen aufgenommen, die über beide Grundqualifikationen (Doppelqualifikation) verfügen.

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Österreichisches Kuratorium f. Landtechnik und Landentwicklung   A-1040 Wien, Gußhausstraße 6/1

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