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Fundierte Ausbildung der Anbietenden

Auf zertifizierten Betrieben arbeiten AbsolventInnen des LFI-Zertifikatslehrgang „Tiergestützte Intervention am Bauernhof“ (bzw. eines vom ÖKL anerkannten Lehrganges). Es handelt sich entweder um

 

  • LandwirtInnen mit einer Zusatzqualifikation aus dem pädagogisch/therapeutisch/sozialen Bereich  (=doppeltqualifizierte LandwirtInnen) oder
  • um LandwirtInnen die mit PädagogInnen/TherapeutInnen/sozialen Fachkräften (=Team) zusammenarbeiten.


Die Grundqualifikation (z.B. SonderschullehrerIn, PsychotherapeutIn, SozialarbeiterIn, landwirtschaftliche/r FacharbeiterIn, etc.) stellt den seriösen Hintergrund zur Arbeit mit den KlientInnen bzw. den Nutztieren dar und ist eine wichtige Voraussetzung für die Aufnahme in den LFI Zertifikatslehrgang. Im Lehrgang „Tiergestützte Intervention am Bauernhof“ haben die AbsolventInnen gelernt, wie sie das Wissen aus ihrem Grundberuf tiergestützt speziell mit Nutztieren professionell umsetzen.


Im Falle der Team-Konstellation hat sich in der Praxis gezeigt, dass auch für die therapeutisch/pädagogisch/soziale Fachkraft die Notwendigkeit einer fundierten tiergestützten Zusatzausbildung besteht. Eine Psychotherapeutin sollte ebenso in der Lage sein, die Körpersprache bzw. die Stresssignale eines Therapietieres zu lesen und adäquat darauf zu reagieren, damit der Tierschutz gewahrt bleibt und der therapeutische Prozess möglichst effektiv ist.

Foerderleiste_2018

Österreichisches Kuratorium f. Landtechnik und Landentwicklung   A-1040 Wien, Gußhausstraße 6/1

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